Vielleicht findet sich ja doch der eine oder andere, der schon von der sagenumwobenen Qatsi-Trilogie (Koyannisqatsi, Powaqqatsi, Naqoyqatsi) gehört oder sie gar gesehen hat ...
Für mich sind sie die Ausgeburt an filmischer Macht, an dokumentarischer Gewalt, an Demokratie auf der Leinwand und an Wallraff zum Ansehen.
Daß die lokomotorischen Musiken von Philip Glass ein eigenständiges Lob verdienen, ist sicher klar.
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Qatsi, Qatsi, Qatsi ...
Coppola, Reggio und Glass in Symbiose
Eröffnet von Rabenfutter, 25.08.09, 19:44
1 Antwort zu diesem Thema
#2
Geschrieben: 11. September 2009, 16:13
Rabenfutter schrieb am 25. August 2009, 19:44:
Vielleicht findet sich ja doch der eine oder andere, der schon von der sagenumwobenen Qatsi-Trilogie (Koyannisqatsi, Powaqqatsi, Naqoyqatsi) gehört oder sie gar gesehen hat ...
Für mich sind sie die Ausgeburt an filmischer Macht, an dokumentarischer Gewalt, an Demokratie auf der Leinwand und an Wallraff zum Ansehen.
Daß die lokomotorischen Musiken von Philip Glass ein eigenständiges Lob verdienen, ist sicher klar.
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Für mich sind sie die Ausgeburt an filmischer Macht, an dokumentarischer Gewalt, an Demokratie auf der Leinwand und an Wallraff zum Ansehen.
Daß die lokomotorischen Musiken von Philip Glass ein eigenständiges Lob verdienen, ist sicher klar.
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Habe alle gesehen muss aber sagen, das der dritte Teil nicht so mein Dingens war.. so Plumpe Effektspielereien sind nicht so meins und die anderen Teile sind auch ohne ausgekommen. Koyannisqatsi ist unheilmich ergreifend, gerade zum Schluss. Übel fand ich die Szene mit dem älteren Herren mit ungenügender Hygiene, der ein wenig verwirrt am Strassenrand das Kleingeld in seiner Hand zählt.
Ansonsten kräftige Bilder mit viel Wahrheit die wir im Alltag so gerne verdrängen.
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