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Sind studi-vz & Co asozial?


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25 Antworten zu diesem Thema

#21 Tara

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Geschrieben: 26. Januar 2010, 11:59

Man könnte dann auch so etwas wie "Potentielle Feinde" einführen. Da gibt es nette Spielereien.

Mir hat aber gestern eine Freundin ihre Babyfotos in einer privaten Gruppe zugänglich gemacht(StudiVZ). Das ist nu wieder praktisch.

#22 Tara

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Geschrieben: 26. Januar 2010, 12:45

Ich denke aber dass es ein Scherz ist.

#23 An Chiardhuibh

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Geschrieben: 26. Januar 2010, 13:08

ich bin nicht mehr bei facebook angemeldet, kann es also nicht nachprüfen. im beitrag stand aber etwas von einer "killerapp", also eins der zahlreichen programme, die man sich zusätzlich aufs profil holen kann und keine standardeinstellung des profils. ich denke es kommt darauf an, was die user darunter verstehen. vielleicht sieht es die mehrzahl als spaß, aber daraus kann ja auch ernst werden. ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll, aber interessant finde ich es schon.

#24 Tara

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Geschrieben: 26. Januar 2010, 13:32

Habs gefunden...

http://www.stern.de/...ein-605172.html

Zitat

Wer erkannt hat, dass auf Facebook nicht nur wirklich nette Menschen zu finden sind, kann sich seit seit dem Sommer eines Werkzeugs bedienen. Unter www.enemybook.info lassen sich die persönlichen Feinde der Facebook-User verwalten. Selbst eine Freundschaft mit den Feinden der Feinde des Users ist möglich.

rofl... das ist auch gut

http://www.all4iphon...oder-feind.html

Zitat

Was weder facebook noch die anderen Apps einem sagen, ist welche Kontakte keine Freunde mehr sein wollten. Sei es weil man sich im echten Leben gestritten hat oder weil man einfach zu detailliert von seinem Leben gepostet hat. Defriended bietet dafür jetzt eine Lösung an. Das Programm für 0,79 Cent berichtet einem regelmäßig, welche Freunde sich disconnected haben. Was man jetzt mit dieser Information anfängt bleibt dann allerdings immer noch einem selbst überlassen. Ein “Freundewiedergewinnenknopf” hat die App jedenfalls leider nicht…


Auch nett -> http://www.hatebook.com/

Naja das erinnert mich alles an die Kindergartengeschichten.

Zitat

Ich bin nicht mehr dein Freund. Ich hass dich. Och... lass uns wieder Freunde sein.


#25 Tara

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Geschrieben: 15. Juni 2011, 22:39

Ich habe gerade eine schöne Reportage über die schöne neue Netzwelt gesehen.

ZDFzoom: Hilfe, ich bin nackt!

Vor allem erschreckt mich in diesem Beitrag die aufgeführte Möglichkeit durch Apps auf einem Smartphone alles mögliche über den Besitzer auszuspionieren. Wann werden wir eigentlich endlich vor diesem ausspionieren geschützt?

Wann gibt es endlich ein neues Datenschutzgesetz?

Bearbeitet von Tara, 15. Juni 2011, 22:40,


#26 Kerberos

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Geschrieben: 07. August 2011, 22:47

Hier gibt es einen interessanten Artikel zur Google+ Klarnamenpflicht. Dort werden zB. Gründe angeführt, warum diese Geschäftsbedingungen einen zu hohen Preis haben. Ich finde diese Pauschalforderung passt gut in die Kategorie asozial, da dem Nutzer die soziale Kontrolle über seine Offenheit gegen über seinen Mitmenschen entreißt.

Aber auch ohne auf die Argumente des Artikels zurück zufallen, begrüße ich das Internet gerade darum, da hier eben nicht die Zwänge und Limitierungen der offline Welt auftreten. Könnt ihr euch vorstellen auf der Straße mit Namensschild herumzulaufen? Dass ist ja noch halb so wild, denn die wenigsten Leute auf der Straße haben ein fotografisches Gedächtnis mit dem sie alles für die Ewigkeit zu bewahren versuchen. Unternehmer die Suchmaschinen wie Bing oder Google betreiben, verdienen aber eben mit dieser Informationaufbereitung ihre Brötchen. Weiter kann nicht einfach nur ein überschaubarer mehr oder weniger vertrauter Kreis an Personen auf diese Daten zugreifen, sondern theoretisch jeder Mensch mit Internetanschluss.

Ein interessanter Aspekt der mir gerade noch einfällt und dort im Artikel nicht genannt wurde, ist die Diskretion zu persönlichen Problemen und Nöten. Es gibt im Internet die Möglichkeit schnell zu Selbsthilfegruppen aller Art zu finden. Diese soziale Kultur des Miteinander und der gegenseitigen Hilfe aus der Anonymität heraus ist eine größere Errungenschaft, als die Aufstockung der Werbeeinnahmen Googles durch noch intensiver Ausforstung des Verhaltens der Nutzer.

Zu IM Friedrich fällt mir übrigen nur das hier ein: http://de.wikipedia....i/Peter-Prinzip
Aber wenigstens kratzt er auch auf rhetorischer Ebene höchstens am Hauptschulniveau.





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