deal!
endlich werde ich cool...
Welches Buch hat euch in der Jugend bewegt?
Eröffnet von An Chiardhuibh, 18.02.10, 18:50
26 Antworten zu diesem Thema
#22
Geschrieben: 02. März 2010, 19:40
Notfalls müßte the catcher in the rye auch noch bei mir herumdümpeln, allerdings nur als reclam-Ausgabe. Ich begann, wie wahrscheinlich die meisten DDR-Kinder, mit den 3 Bänden von Alfons Zitterbacke, die mir noch nachhaltig im Gedächtnis sind.
Ich las viel und so ziemlich alles, von Dokubüchern über das Leben von Wildschweinen oder Büchern über unser Sonnensystem angefangen, kann ich mich besonders an 2 Bücher erinnern, die über das alte Mesopotamien ("Die hängenden Gärten" oder so) und griechische Mythologie handelten. Pinky kenne ich auch noch. Ich weiß, daß ich mich ewig lange über den Begriff "Straßenkreuzer" wunderte, den ich erstmals in diesem Buch gelesen hatte.
Natürlich kamen noch so typische Sachen dazu: Huck Finn, Prinz und Bettelknabe, Wolfsblut, Jules Verne usw.... Die waren großartig und wahrschenlich muß man die gelesen haben.
Als ich 10 war, bekam ich "Sherlock Holmes" geschenkt. Das Buch hatte ich angefangen und in einem Stück bis zur letzten Seite durchgelesen. Das war toll. Im Zuge unserer House-Debatte, will ich es mir demnächst noch einmal zu Gemüte führen.
Ein Buch hat mich aber extrem verstört: in der 7. Klasse mußten wir "Die Wolke" lesen. Das fand ich richtig schlimm und hatte nachhaltig Angst vor einem GAU.
Kurz danach folgte eine sehr intensive "John Sinclair"-Phase, wahrscheinlich die Antwort auf Hans Giebenrath und Bahnwärter Thiel, die ich abgrundtief haßte und zeitgleich in der Schule am Hals hatte.
Die Scheibenwelt ist cool. Nach dem Anhalter begann ich auch mit einem etwas weniger guten Buch Pratchetts (ich glaube, es war "Voll im Bilde") und dachte, der könne nie mit Adams mithalten, allerdings wurde dieser Eindruck durch die Wachen-Romane und die Gevatter-Tod-Geschichten recht schnell widerlegt. Allerdings waren das nicht Büchher meiner Jugend. ;-)
Ich las viel und so ziemlich alles, von Dokubüchern über das Leben von Wildschweinen oder Büchern über unser Sonnensystem angefangen, kann ich mich besonders an 2 Bücher erinnern, die über das alte Mesopotamien ("Die hängenden Gärten" oder so) und griechische Mythologie handelten. Pinky kenne ich auch noch. Ich weiß, daß ich mich ewig lange über den Begriff "Straßenkreuzer" wunderte, den ich erstmals in diesem Buch gelesen hatte.
Natürlich kamen noch so typische Sachen dazu: Huck Finn, Prinz und Bettelknabe, Wolfsblut, Jules Verne usw.... Die waren großartig und wahrschenlich muß man die gelesen haben.
Als ich 10 war, bekam ich "Sherlock Holmes" geschenkt. Das Buch hatte ich angefangen und in einem Stück bis zur letzten Seite durchgelesen. Das war toll. Im Zuge unserer House-Debatte, will ich es mir demnächst noch einmal zu Gemüte führen.
Ein Buch hat mich aber extrem verstört: in der 7. Klasse mußten wir "Die Wolke" lesen. Das fand ich richtig schlimm und hatte nachhaltig Angst vor einem GAU.
Kurz danach folgte eine sehr intensive "John Sinclair"-Phase, wahrscheinlich die Antwort auf Hans Giebenrath und Bahnwärter Thiel, die ich abgrundtief haßte und zeitgleich in der Schule am Hals hatte.
Die Scheibenwelt ist cool. Nach dem Anhalter begann ich auch mit einem etwas weniger guten Buch Pratchetts (ich glaube, es war "Voll im Bilde") und dachte, der könne nie mit Adams mithalten, allerdings wurde dieser Eindruck durch die Wachen-Romane und die Gevatter-Tod-Geschichten recht schnell widerlegt. Allerdings waren das nicht Büchher meiner Jugend. ;-)
#23
Geschrieben: 03. März 2010, 10:44
Ich kann mich nur an ein Buch erinnern und das war irgendein DDR-Jugendbuch über Temujin und seinem Werdegang.
Meine Eltern lesen nichts und haben mich wohl deswegen nicht genügend motiviert. Leider.
Jetzt wenn ich mal Zeit habe lese ich eigentlich sehr gerne. Angefangen von Rudi Dutschkes Tagebuch über Roger Willemsen bis zum Riesenschmöker "Der Schwarm".
Trotzdem merkt jeder an den Postings und an meinem Buchwissen wo ich herstamme.
Naja die Kinder sollen es mal besser haben. Junior(7 1/2 Jahre, 1 Klasse) hat gestern angefangen sein erste Buch(3 Sätze schon!
) zu schreiben.
Meine Eltern lesen nichts und haben mich wohl deswegen nicht genügend motiviert. Leider.
Jetzt wenn ich mal Zeit habe lese ich eigentlich sehr gerne. Angefangen von Rudi Dutschkes Tagebuch über Roger Willemsen bis zum Riesenschmöker "Der Schwarm".
Trotzdem merkt jeder an den Postings und an meinem Buchwissen wo ich herstamme.
Naja die Kinder sollen es mal besser haben. Junior(7 1/2 Jahre, 1 Klasse) hat gestern angefangen sein erste Buch(3 Sätze schon!
Bearbeitet von Tara, 03. März 2010, 10:45,
#24
Geschrieben: 05. März 2010, 02:02
#26 Gast_Fanal_*
Geschrieben: 07. März 2010, 20:32
Also, von zehn bis dreizehn verschlang ich alles über griechische Mythologie, und danach war Indianerzeit. Die Söhne der großen Bärin von Liselotte Shitichhabedennachnamenvergessen, Lederstrumpf von James Cooper, dann mit 15, 16 las ich viel Lion Feuchtwanger
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