Es gibt eine neue Masche von Betrügern an Bankdaten heran zu kommen.
Die Vorgehensweise der Betrüger:
- Es werden viele Ein-Cent-Überweisungen an eine bestimmte Bankleitzahl kombiniert mit
Zufallskontonummern verschickt.
- Erfolgt keine Fehlermeldung, heißt das -> Das Konto existiert!
- Dieses Wissen ermöglicht den Betrügern, den Kontoinhaber durch Abbuchungen zu schädigen.
Was man tun kann?:
- Sofort nach Feststellung einer Ein-Cent-Überweisung die Bank verständigen
- Von der Bank die Kontodaten des überweisenden geben lassen und umgehend an die Polizei
wenden.
Auf keinen Fall Telefonnummern anrufen, die evtl. mit auf Auszug stehen.
Damit soll auch Geld gemacht werden.
Bitte sagt es jedem weiter.
Warnung vor Betrug !
"Ein-Cent-Überweisungen"
Eröffnet von Rennie, 10.03.10, 18:52
5 Antworten zu diesem Thema
#5
Geschrieben: 11. März 2010, 11:17
die meldung ist glücklicherweise ein hoax (siehe hier). es ist keine schande, auf sowas reinzufallen, zumal leider die medien heutzutage wegen ihrer personaleinsparungen auch gern mal auf recherche verzichten und das dann via eigener verbreitung zur amtlichen falschmeldung aufbauschen:
zum vergleich: sogar das zdf wartet mit der meldung auf, beruft sich dabei auf das verbraucherschutzministerium. die suche auf der homepage des vebraucherministerium ergab jedoch kein ergebnis.
heise hat den ursprung des kettenbriefs womöglich etwas erhellt. siehe auch stern.
was ist nun zu tun? auf jeden fall, alle kontaktierten leute über den hoax zu unterrichten, sonst verbreiten die den weiter.
zum vergleich: sogar das zdf wartet mit der meldung auf, beruft sich dabei auf das verbraucherschutzministerium. die suche auf der homepage des vebraucherministerium ergab jedoch kein ergebnis.
heise hat den ursprung des kettenbriefs womöglich etwas erhellt. siehe auch stern.
was ist nun zu tun? auf jeden fall, alle kontaktierten leute über den hoax zu unterrichten, sonst verbreiten die den weiter.
#6
Geschrieben: 11. März 2010, 22:22
bogarnil limdal schrieb am 11. März 2010, 11:17:
die meldung ist glücklicherweise ein hoax (siehe hier). es ist keine schande, auf sowas reinzufallen, zumal leider die medien heutzutage wegen ihrer personaleinsparungen auch gern mal auf recherche verzichten und das dann via eigener verbreitung zur amtlichen falschmeldung aufbauschen:
zum vergleich: sogar das zdf wartet mit der meldung auf, beruft sich dabei auf das verbraucherschutzministerium. die suche auf der homepage des vebraucherministerium ergab jedoch kein ergebnis.
heise hat den ursprung des kettenbriefs womöglich etwas erhellt. siehe auch stern.
was ist nun zu tun? auf jeden fall, alle kontaktierten leute über den hoax zu unterrichten, sonst verbreiten die den weiter.
zum vergleich: sogar das zdf wartet mit der meldung auf, beruft sich dabei auf das verbraucherschutzministerium. die suche auf der homepage des vebraucherministerium ergab jedoch kein ergebnis.
heise hat den ursprung des kettenbriefs womöglich etwas erhellt. siehe auch stern.
was ist nun zu tun? auf jeden fall, alle kontaktierten leute über den hoax zu unterrichten, sonst verbreiten die den weiter.
Also, für eine Bank-SMS zahle ich meistens auch nur 1 Cent ein, wenn ich das mal nutze. Ist aber Ewigkeiten her...
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