Was Guido sagt, ist Quatsch. Der Durchschnittsgrieche geht nach 35 Arbeitsjahren in Rente und mit einem Durchschnittsgeld von ca. 600,- . Es ist sowieso m.E. nach gerechter, wenn wir schon mit diesem hehren Begriff arbeiten wollen, den Renteneintritt nach Berufsjahren und nicht nach Alter zu berechnen. Denn da hat der mit 14 eine Maurerausbildung begonnene Hauptschüler dem (achtung Klassiker) Sozialpädagogen im 19. Semester gegenüber die totale Arschkarte.
"In Portugal, Griechenland und Island erhöhte sich der
Anteil der Rentenausgaben am BIP deutlich. Das lag
nicht am BIP, alle diese Länder hatten ein Wachstum
oberhalb des Durchschnitts von EU-15, sondern daran,
dass diese Länder im Zeitraum 1993-2001 die am
schnellsten alternden Bevölkerungen Europas
(gemeinsam mit Spanien) aufwiesen verbunden mit
eine höheren Zahl von Rentenempfängern."
"Den
höchsten Anteil der Renten an den Sozialleistungen
verzeichnen neben Italien Portugal, Malta und
Österreich mit jeweils über 51 %. In den
Sozialschutzsystemen dieser Länder spielen Renten
eine äußerst wichtige Rolle. Die niedrigsten Anteile
wurden für Irland, Norwegen, Island, Schweden"
"2001 standen die Ausgaben für Altersruhegelder
(einschließlich Teilrenten) bei den Rentenaufwendungen
in allen Ländern an erster Stelle. Dies
gilt insbesondere für das Vereinigte Königreich,
Deutschland und Frankreich, wo etwa 80 % der
Ausgaben auf diese Rentenkategorie entfielen"
"Der Anteil der Hinterbliebenenrenten ist am höchsten
in Belgien, Irland, Österreich und Malta (etwa 20 %)."
Nicht die Griechen, eher die Malteser!
Quelle
Noch was relativierendes
Was mich am meisten an dem Idioten aufregt, ist, daß er außenpolitisch ein Totalausfall ist und wenn er schon was sagt, dann das nur zu Beruhigung der innenpolitischen Lage dient.
Wann hatten wir jemals einen so schlechten Außenminister? Genial daran war lediglich das übliche Abwägen der eigenen Popularität im Volk. Aber das müßte man doch von ihm schon gewohnt sein, oder?